YSTORION macht Stadtgeschichte lebendig

Der Drache YSTORION wird künftig im Stadtgraben Besucher in die Geschichte der Stadt mitnehmen. Neben Historischem gibt es auch Sagen und Geschichten, zum Lesen, Anhören und Mitmachen.

Erster Bürgermeister Michael Göth machte sich selbst ein Bild vom Fortgang der Bauarbeiten. Architektin Christine Schaller-Kokesch vom städtischen Bauamt und Bauleiter Josef Starkl zeigten die verschiedenen Stationen und die bereits montierten Teile des Drachen. Alle zeigten sich überzeugt, dass das Geschichtsband ab dem kommenden Frühjahr Besucher aus Nah und Fern anlocken wird.

Der Name des Drachen wurde nun offiziell bekannt gegeben. YSTORION kommt aus dem Walisischen und bedeutet Geschichtenerzähler. Deshalb wird er an einigen Stationen auch immer wieder selbst zu Wort kommen. Die eigens dafür produzierten Audio-Dateien werden ein Alleinstellungsmerkmal. Der Drache als Motiv der Unterwelt lässt sich auch mit den Schächten und Stollen des Untertage-Bergbaus sowie der Stahlerzeugung durch Feuer verbinden.

Der Drachenpfad bietet neben den Geschichten auch immer wieder Ausblicke auf die dazu passenden Gebäude wie das Schloss, Türme, Schießscharten oder Kirchen. Somit spannt er den Bogen von dem was war zu dem, was heute noch ist. Alles dient einem Ziel: Geschichte lebendig machen. Für die Arbeitsgruppe gab es viel Lob vom Stadtoberhaupt.

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