Sulzbach-Rosenberg erreicht die niedrigste Arbeitslosenquote in einem Frühjahr seit 30 Jahren

Bereits Mitte April sank die Zahl auf 2,8% Arbeitslose. Manfred Tröppl, Geschäftsstellenleiter der Bundesagentur für Arbeit in Amberg und Sulzbach-Rosenberg, blickt weiterhin positiv in die Zukunft: Bis Oktober könnte die Zahl sogar bis auf 2,5% sinken.

Im Stadtgebiet sind derzeit 377 Personen arbeitssuchend, aber auch diese Zahl wird bis zum Herbst weiter sinken. Die Entwicklung freut auch Ersten Bürgermeister Michael Göth. Die angesiedelten Industriebetriebe wachsen weiter und bieten viele Arbeitsplätze direkt am Ort. Auch der Ausbildungsmarkt hat für Schulabgänger einiges zu bieten. Für das Jahr 2017 wurden der Arbeitsagentur bisher 313 Ausbildungsstellen gemeldet. Um alle Stellen zu besetzen ist die Integration auch ein wichtiges Thema bei der Bundesagentur für Arbeit, zudem stehen den zukünftigen Auszubildenden die Berufsberater zur Verfügung, welche bei der Vermittlung einer Ausbildungsstelle behilflich sind. Erster Bürgermeister Michael Göth zeigte sich angesichts dieser Bilanz sichtlich zufrieden und sprach auch den wichtigen Mix aus Dienstleistung-, Industrie-, und Handwerksbetrieben an. Die Umstrukturierungsmaßnahmen der letzten 25 Jahren zeigen Wirkung, so das Stadtoberhaupt.

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