Seniorenfahrt durchs Stadtgebiet

Was tut sich so in Sulzbach-Rosenberg und wo fließt eigentlich das Geld der Stadt hin? Diese Fragen beantwortete Erste Bürgermeister Michael Göth bei der Seniorenfahrt durch Sulzbach-Rosenberg. Organisiert wurde der rund 2-stündige Ausflug von Andreas Knopp, Seniorenbeauftragter der Stadt. Ihm war es gelungen für die Aktion einen Niederflurbus zu organisieren. Für die Teilnehmer war die Fahrt kostenlos.

Die Nachfrage war groß und so war der Bus ausgebucht. Für die Senioren ging es zu allererst in das neue Gewerbegebiet nach Kempfenhof. Dort begrüßte Erster Bürgermeister Michael Göth die Mitfahrer und erläuterte die Erschließungsmaßnahmen zum Gewerbegebiet. Danach wurde der Neubau des Kempfenhofer Weges begutachtet, sowie das Gelände auf welchem demnächst das Neubaugebiet entstehen soll. Anschließend ging die Fahrt nach Siebeneichen. Dort wurde ebenfalls das Neubaugebiet besichtigt. „Der Bedarf an Bauparzellen ist enorm,“ so Bürgermeister Michael Göth. „Wachstum erfordert zuerst auch einen Aufwand und so arbeitet die Stadt weiterhin mit Hochdruck an der Erschließung neuer Baugebiete. Damit sich die Bürgerinnen und Bürger den Traum vom Eigenheim auch erfüllen können.“

Zudem wurden auch die Belastungen durch die Baustellen angesprochen. Vor allem die Sanierungen und Neubauten der Brücken brächten oft beachtliche Einschränkungen. Ein Paradebeispiel hierbei auch der Neubau der Brücke am Erlheimer Weg. Dafür warb Bürgermeister Michael Göth bei den Baustellen um Verständnis. Zudem wurde noch der Neubau der Jahnschulturnhalle besichtigt, welcher derzeit das größte Bauvorhaben der Stadt ist. Anschließend und gleich in der Nachbarschaft der Neubau des Eingangs- und Umkleidebereiches am Waldbad. „Wichtig sind auch die weichen Standortfaktoren- Es ist ein großes Anliegen den Bürgerinnen und Bürgern auch ein entsprechendes Freizeitangebot zu bieten. Das Waldbad trägt einen wesentlichen Teil zu diesem Angebot bei. Da bleiben umfangreiche Sanierungsarbeiten nicht aus, zudem soll das Angebot für Jung und Alt erweitert werden.“
Zum Abschluss ging es für die gesellige Runde noch zum Kaffeetrinken in die Sozialstation. Hier konnten sich die Teilnehmer noch munter über das Erlebte austauschen.

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