Konferenz des Bundesvorstands der Bergknappen im Sulzbach-Rosenberger Rathaus

Glück auf zur Bundesvorstands- und Bundesdelegiertenkonferenz des Bundes der Deutschen Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine e.V. im historischen Saal des Rathauses der Stadt Sulzbach-Rosenberg!

Bei seiner Begrüßung zur Bundesvorstands- und Bundesdelegiertenkonferenz des Bundes der Deutschen Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine e.V. bemerkte Bundesvorsitzender Kurt Wardenga schmunzelnd, dass man aufgrund der häufigen Besuche in Sulzbach-Rosenberg mittlerweile wahrscheinlich schon zum Inventar der Herzogstadt gehöre.

Umfangreich informierte im Anschluss Erster Bürgermeister Michael Göth in seinem Grußwort über die Geschichte der Stadt, die Umstrukturierung nach dem Ende der Maxhütte, die Traditionspflege und künftige Aufgaben.

Auf Bundesebene wird unter dem Motto “Tradition erhalten – Zukunft gestalten” derzeit der 13. Deutsche Bergmanns-, Hütten- und Knappentag, vorbereitet, der 2018 in Essen und Bochum stattfindet. Thema bei der Bundesdelegiertenkonferenz war auch, ob die Pflege der Tradition ausreiche oder ob der Verband bei der Schließung von Betrieben sich nicht stärker als bisher zu Wort melden sollte.

Den Bericht Kurt Wardengas, der die Termine, die Teilnahme an Jubiläumsveranstaltungen und das Engagement auf internationaler Bühne Revue passieren ließ, ergänzten die Ausführungen der Landesverbände. Dabei wurde die Vielfalt der Aktivitäten für den Erhalt des Bergbaus und die Erinnerungskultur deutlich.

Grund für das Treffen in der Bergstadt sei, dass Sulzbach-Rosenberg quasi der Mittelpunkt der Europäischen Union ist. Neben den Regularien, die bei der Bundesvorstandssitzung und der Delegiertenversammlung auf der Tagesordnung standen, hatten die Gäste, die aus nahezu allen Bundesländern kamen, bei einer Führung die Möglichkeit, die Sehenswürdigkeiten der Stadt kennenzulernen und sich bei einem bergmännischen Abend im Hotel-Gasthof „Zum Bartl“ in gemütlicher Runde auszutauschen.

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