Übergabe der Fahrzeughallen der Stadtgärtnerei

Foto v.l.n.r.: Klaus Herbst (Leiter der Stadtgärtnerei), Martin Kunert (Architekt), Manfred Lubrich (Planungsbüro Lubrich & Bedritzki), Markus Hofmann (Baureferat) sowie Erster Bürgermeister Michael Göth.

Der Neubau der Stadtgärtnerei, das größte städtische Bauprojekt des Jahres 2020 ist bereits weit fortgeschritten: Die Fahrzeughallen konnten noch im Jahr 2019 der Bestimmung übergeben werden und können nun bei Bedarf bereits für den Räum- und Streudienst genutzt werden.

Aktuell laufe der Innenausbau der Stadtgärtnerei, so Architekt Martin Kunert bei der offiziellen Übergabe der Fahrzeughallen. “Wir freuen uns über das Erreichen des gesetzten Zieles, die Fahrzeughallen wie beim Spatenstich verkündet, noch vor Wintereinbruch in Betrieb nehmen zu können.“ Es wurden Garagen gebaut, welche den modernsten Anforderungen genügen, zwei davon mit einer Deckenheizung, eine unbeheizte sowie einen Unterstand. Eingebaut ist ein spezieller tausalzbeständiger Industrieboden, für Fahrzeugabgase gibt es eine Absauganlage und eine Warnsirene sowie einen Ölabscheider.

Bis im nächsten Jahr der Anschluss ans Fernwärmenetz erfolgt, werden die Gebäude vorübergehend mit Gas beheizt, informierte Markus Hofmann vom Baureferat. Die nun freigegebene nutzbare Fläche umfasse 727 m². Hinzu kämen noch bis Ende März 325 m² Fläche für Büro- und Sozialtrakt.

Erster Bürgermeister Michael Göth und der Leiter der Stadtgärtnerei Klaus Herbst lobten die funktionelle und termingerechte Ausführung und freuten sich, dass es nun bald ein zeitgemäßes Arbeitsumfeld geben wird, was problemlosen Winterdienst ermögliche.

Bis zur endgültigen Fertigstellung wird die Stadtgärtnerei mit ihrer Mannschaft noch bis zum Frühjahr in Räumen des Sportpark-Komplexes ausgelagert bleiben.

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